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Die aufgearbeitete Geschichte der Iserlohner Kreisbahn wollen wir der Öffentlichkeit präsentieren. mehr …
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Beiträge zum heimischen Eisenbahngeschehen. mehr …
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5. Hemeraner Tage der Eisenbahn
Modelle und Dokumentationen zu den Bahnen des Sauerlandes
Die Straßenbahnfreunde Hemer setzen die Tradition der Hemeraner Tage der Eisenbahn in diesem Jahr im Rahmen der Landesgartenschau Hemer 2010 fort. mehr …
Quo vadis ex-KBS 352?
Die Bahnstrecke von Hemer nach Menden scheint einfach nicht verschwinden zu wollen. Auch wenn es sich bei dieser Bahnlinie nicht um eine Strecke der Iserlohner Kreisbahn handelt, interessiert das Schicksal dieser Strecke, die eine der Zufuhrstrecken - die Übergabebahnhöfe Westig, Iserlohn und Letmathe lagen an dieser Linie - der Kreisbahn war, besonders. mehr …
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Ausweiche Hemer Amt
Das Straßenbahnzeitalter begann in Hemer mit der Eröffnung der Strecke Buchenwäldchen – Westig – Hemer am 28.03.1909. Die Verlängerung der Strecke von Hemer Amt bis Niederhemer konnte am 03.04.1911 in Betrieb genommen werden. 1921 erfolge bereits die erste Stilllegung einer Strecke auf Hemeraner Gebiet mit der Auflassung der Strecke Niederhemer – Höcklingsen.
Als 1956 die Strecke Niederhemer – Hemer Amt stillgelegt wurde, verlegte man die bisher direkt vor dem Amtshaus gelegene Ausweiche auf die andere Seite der Straßenkreuzung mit der Hönnetalstraße in Richtung Westig, etwa in die Höhe der Häuser Hauptstraße 119 – 127. Der Kreuzungsbereich wurde somit schienenfrei, da der Verkehr auf der Strecke Hemer – Deilinghofen bereits am 01.05.1955 eingestellt worden war. Der Abzweig nach Deilinghofen erfolgte an der Kreuzung. Durch diese Maßnahme wurde ein besserer Verkehrsfluss auf der Kreuzung in Richtung Sundwig und Deilinghofen erreicht.
Die neue Ausweiche war von der Gleislänge her so angelegt, dass der Zug mit dem mitgeführten Beiwagen auf dem Nebengleis anhalten konnte. Der Triebwagen wurde sodann vom Anhänger abgekuppelt, indem die Splinte in dem Bolzen, der Motor und Beiwagen über die Trichterkupplung zusammenhielt, gelöst wurden. Der Motorwagen fuhr dann vor bis zum Gleisstutzen und der Schaffner legte mittels eines Lederriemens die Lyrabügel für die Stromabnahme aus der Oberleitung um. Danach fuhr der Motorwagen durch das Hauptgleis der Ausweiche in Richtung Westig vor. Anschließend setzte der Triebwagen auf das Nebengleis zurück. Nach dem ankuppeln des Beiwagens konnte sich der Zug in Richtung Westig in Bewegung setzen.
Diese Ausweiche war bis zum 10.05.1959 in Betrieb, da der Abschnitt bis Westig-Drehscheibe mit diesem Tag stillgelegt wurde.
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